„Ich male seit ich denken kann.“ Auf dem Weg ins Abstrakte arbeitet Marion Funke realistisch-expressiv. Das figürliche Malen bedeutet ihr „die besondere Auseinandersetzung mit dem Bildmotiv. Kleinigkeiten hervorheben. Einen Moment ganz besonders erleben. Noch einmal zu erleben, oder ihn mitzufühlen, auch wenn es nicht mein eigener war.“